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Ist der außergerichtliche Einigungsversuch nur an der Zustimmung einiger weniger Gläubiger gescheitert, kann das Amtsgericht als Insolvenzgericht das gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren durchführen.

Einen entsprechenden Schuldenbereinigungsplan erstellen wir in Zusammenarbeit mit Rechtsanwältin Grit Böhm.

Im Gegensatz zum außergerichtlichen Einigungsversuch bei dem alle Gläubiger zustimmen müssen, reicht es bei der Durchführung des gerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens aus, wenn die Mehrheit der Gläubiger nach Anzahl und Summen zustimmt.

Es kann dann die Zustimmung der ablehnenden Gläubiger ersetzt werden. Scheitert auch das gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren an der Ablehnung der Gläubiger entscheidet das Gericht über die Eröffnung des (Verbraucher)Insolvenzverfahrens.

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Rechtssprechungen

Entscheidung Bundesgerichtshof - XI ZR 187/13

Frage: Hat der Kontoinhaber eines P-Kontos einen Anspruch auf Rückumwandlung in ein „normales“ Girokonto?

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